Günther Sator Feng Shui Beratungsletter

Einleitung

„Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr“, meinte schon der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer.

Wie wahr … Ein Drittel unseres kostbaren Lebens verbringen wir – mit Schlafen! Der Schlaf gehört zu unseren Grundbedürfnissen, ist genau so wichtig wie Essen und Trinken. Auch unser seelisches Gleichgewicht wird von der Nachtruhe beeinflusst: Erholsamer, gesunder, tiefer und ungestörter Schlaf ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Heute möchte ich Ihnen einige Tipps für Ihren erholsamen Schlaf liefern – von der optimalen Gestaltung des Schlafzimmers bis zur richtigen Platzierung des Bettes.

 

Viel Freude beim Lesen – und: Schlafen Sie gut! 

 

Ihr Günther Sator

 

 

Inhalt

  • 1. Erholsame Träume im gesunden Umfeld
  • 2. So finden Sie die optimale Schlafrichtung
  • 3. Die richtigen Farben für das Schlafzimmer
  • 4. Was Sie noch für Ihren guten Schlaf tun können

1. Erholsame Träume im gesunden Umfeld

In keinem anderen Raum halten Sie sich Zeit Ihres Lebens so lange auf wie im Schlafzimmer! Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Schlafzimmer zu einem echten Raum des Wohlbefindens und der Regeneration wird.

  

Leider klagen heute zunehmend mehr Menschen über ernsthafte Schlafprobleme. Glaubt man aktuellen Studien, wird das Schlafzimmer viel zu stiefmütterlich behandelt, die Einrichtung ist meist kühl und lieblos. Das sollte nicht sein. Eine Vertreterin der deutschen Möbelindustrie brachte es jüngst auf den Punkt: „Schlafzimmer werden von der Einrichtung her immer noch vernachlässigt; für viele sind sie halt nur zum Pennen da.“ Ablesen lässt sich dies auch an den Umsatzzahlen bei Schlafzimmermöbeln – die sind seit Jahren fast konstant.

  

Die Expertin ortet allerdings zwei neue Trends: zum einen die Medialisierung des Schlafzimmers, also das „Aufrüsten“ mit Flachbildschirm, Beschallung, Computer, Radiowecker und Stereoanlage, zum anderen paradoxerweise der Gegentrend, sich gerade im Schlafbereich vor gesundheitsgefährdenden Einflüssen wie Elektrosmog u.ä. zu schützen. Ein Widerspruch in sich, aber Realität.

  

Meine Empfehlung

Elektrogeräte haben im Schlafzimmer einfach nichts verloren. Die magnetischen und elektrischen Felder können nämlich zu spürbaren Beeinträchtigungen führen – zu Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Unwohlsein, Kopfschmerzen etc. Wenn Sie auf den Radiowecker absolut nicht verzichten wollen, dann wenigstens mit größerem Abstand zum Körper! „Ein Radiowecker direkt neben dem Kopf ist gefährlicher als eine Starkstromleitung vor dem Haus“, sagen die Experten.

  

Und auch wenn sich die Elektrogeräte weit genug entfernt vom Bett befinden, um keinen Elektrosmog mehr zu verursachen: Der Fernseher ist immer ein enormer Störfaktor, prägt er doch, welche Gedanken und Gefühle Sie letztlich in den Schlaf mitnehmen – beim heutigen Programmangebot keine gute Aussicht …

  

Bringen Sie Ihr Schlafzimmer auf Vordermann!

Besinnen Sie sich stattdessen lieber auf die ganz einfachen Dinge: Experimentieren Sie mit wohltuenden Wandfarben (mehr dazu unter 3.) oder neuer Bettwäsche, kaufen Sie natürliche (keine synthetischen) Duftkerzen und ins Schlafzimmer passende Bilder. Absolutes Tabu in Ihrem intimsten Raum: die Schmutzwäsche, das Bügelbrett und das Fitnessgerät…

 

So finden Sie die optimale Schlafrichtung

Kennen Sie den Tipp auch? Man soll sein Bett mit dem Kopf Richtung Norden ausrichten, dann werde man tief und fest schlafen. Manche Radiästheten empfehlen auch die Ostrichtung als gute „Schlafrichtung“. Was ist nun richtig?

 

Ich habe mich selbst auch lange mit dieser Thematik beschäftigt – und stellte irgendwann einmal fest, was mir ohnehin auch der gesunde Menschenverstand schon gesagt hatte: wir sind alle verschieden und einzigartig! Und reagieren deshalb auch nicht alle gleich auf ein und dasselbe Umfeld, also auch nicht gleich auf eine bestimmte Himmelsrichtung. Und deshalb gilt: jeder Mensch hat seine eigenen Himmels- bzw. Schlafrichtungen, die zu ihm passen.

 

Einfach ausrechnen!

Oje, werden Sie vielleicht denken, das klingt kompliziert. Wie finde ich nun meine optimalen Schlafrichtungen? Leichter als Sie denken!

 

Die Grundlage liefert die so genannte „Kua-Zahl“. Gleich links im orangen Feld finden Sie den Kua-Rechner. Hier können Sie in Sekundenschnelle Ihre persönlichen Energie-Richtungen ermitteln.

 

So könnte Ihr Ergebnis z.B. aussehen: Ihre Kua-Zahl ist 4 und sie gehören zur Östlichen Lebensgruppe.

 

Die Bedeutung der Kua-Zahl

Ihre Kua-Zahl sagt Ihnen, ob Sie zur östlichen oder westlichen Lebensgruppe gehören. Jede Gruppe weist insgesamt vier günstige Himmelsrichtungen auf:

 

Kua-Zahl  

Element  

Himmels-
richtung  

Kua-Zahl  

Element  

Himmels-
richtung 

1  

Wasser  

Norden  

2 bzw. 5 (Mann)  

Erde  

Südwesten 

3  

Holz  

Osten  

6  

Metall  

Nordwesten 

4  

Holz  

Südosten  

7  

Metall  

Westen 

9  

Feuer  

Süden  

8 bzw. 5 (Frau)  

Erde  

Nordosten 

 

 

Sie erfahren dabei auch auf Mausklick, ob Sie der östlichen oder westlichen Lebensgruppe angehören; jede dieser beiden Gruppen weist insgesamt vier günstige Himmelsrichtungen auf. In unserem Beispiel – Ostgruppe - sind das die Richtungen N, O, SO und S. Im Falle eines Westtypus wären das SW, NW, W und NO.

 

Nun können Sie, ausgerüstet mit einem Kompass, die wichtigsten Bereiche Ihrer Wohnung entsprechend Ihren Kraftrichtungen analysieren und gegebenenfalls adaptieren. Lernen oder arbeiten Sie in der richtigen Richtung (= Blickrichtung)? Wie ist Ihr Bett ausgerichtet, also wohin weist Ihr Kopf bei einer gedachten Linie zwischen Füßen und Kopf? Wo liegen Ihre Lieblingsplätze? Wohin blicken Sie am liebsten?

 

 

Ein paar Tipps noch für Ihr Schlafzimmer und die Positionierung des Bettes:

  • Welche der vier förderlichen Himmelsrichtungen Sie als Schlafposition wählen, ist letztlich Geschmackssache und natürlich auch abhängig von den Gegebenheiten des Raumes (Lage der Tür, der Fenster etc.).
  • Wenn Sie einer anderen Lebensgruppe als Ihr Partner angehören, ist ein Kompromiss erforderlich. Ich empfehle, dass der Partner mit der „falschen“ Schlafrichtung auf der sichereren und geborgeneren Seite des Bettes liegt, also möglichst weit von der Türe entfernt. Förderlich wirken auch persönlich wohltuende Accessoires auf dem Nachtkästchen oder in Bettnähe.
  • Wenn Sie aus welchen Gründen auch immer Ihr Bett nicht verschieben können oder wollen, versuchen Sie zumindest, sich während des Tages möglichst oft in der „richtigen Richtung auszurichten“, also beim Arbeiten, Lesen, Fernsehen, Essen etc. Dann bekommen Sie wenigstens im Laufe des Tages eine ordentliche Portion Chi!

Die richtigen Farben für das Schlafzimmer

Die Wahl der richtigen Farben ist besonders im Schlafbereich sehr wichtig. Grundsätzlich gilt: Ruhige, sanfte Farben sind hier am besten angebracht.

 

Rot, Orange und intensive Gelbtöne könnten hingegen allzu stimulierend wirken, was den Tiefschlaf stören könnte. Die Decke sollte möglichst in einem helleren Ton gestrichen werden, damit das Energiefeld nicht „gestaucht“ wird und „Weite“ nach oben hin spürbar wird. Das gilt auch für massive Balken o.ä. über dem Kopf: am besten Bett umstellen oder zumindest quer zum Balken rücken. Oder Sie „retuschieren“ die belastende Stelle mit einem sanft wallenden Tuch.

 

Mein Expertentipp

Egal, für welchen Farbton Sie sich letztlich entscheiden: Für den Anstrich im Schlafzimmer empfehle ich Ihnen den neu entwickelten, revolutionären Farbzusatz „ColorBalance“. Eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung!

  

Dieser bioenergetisch veredelte Farbzusatz in Pulverform harmonisiert Störfaktoren wie Elektrosmog oder sogar Wasseradern und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Der Farbzusatz ist kinderleicht anzuwenden und eignet sich außerdem auch zum Einmischen in Tapetenkleister und Bodenbelagskleber.

 

Beeindruckende Studie

ColorBalance wurde von Arch. Dipl. Ing. Werner Vogl einer genauen geomantischen (=energetischen) Untersuchung unterzogen – die Ergebnisse sind so gut, dass sogar der Hersteller positiv überrascht ist! Ein Zitat aus der Studie:

 

„Der Wandfarbenzusatz „ColorBalance“ ist als Komponente zum Erreichen eines ausgewogenen und gesunden Raumklimas sehr zu empfehlen! (…) Er wird in jeder Situation eine spürbare Verbesserung der Raum- und Lebensenergie bringen. Demnach empfiehlt sich der Einsatz von ColorBalance überall dort, wo sich Menschen, Tiere und Pflanzen länger aufhalten wie in Schlafräumen, Kinderzimmern, Wohnzimmern, Küchen, aber auch in Büros und Werkstätten, Produktionshallen u.v.m. Dazu gehören auch Tierheime, Krankenhäuser, Kindergärten, Altenheime, Schulen, Universitäten sowie Räume für Pflanzen, die besonders viel Lebensenergie zum gesunden Gedeihen brauchen.“


Hier können Sie die ColorBalance-Studie in voller Länge nachlesen.

Was Sie noch für Ihren guten Schlaf tun können

  • Stellen Sie das Bett immer auf den Kraftplatz des Raumes: Dieser befindet sich an der ruhigsten Wand (nicht mitten im Raum) und auch nicht im Durchzug zwischen Tür und Fenster.
  • Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer.
  • Eine Untersuchung des Schlafplatzes auf Wasseradern oder andere Störeinflüsse ist allemal sinnvoll.
  • Legen Sie das Handy nicht eingeschaltet neben das Bett – und werfen Sie am besten das Schnurlostelefon gleich heute aus der Wohnung.
  • Schalten Sie Ihren WLan-Router des Nachts aus.
  • Ausreichend kuschelige Kissen, Decken und Vorhänge sowie Accessoires mit einer angenehmen, „warmen“ Oberfläche sorgen für eine sanfte, behagliche Stimmung.
  • Eine Lanze für das Himmelbett: es schafft eine besonders geborgene Atmosphäre.
  • Das Licht sollte diese sanfte Stimmung unterstützen. Bitte keine Halogenlampen oder aufs Bett gerichtete Spots! Zusätzlich sind Kerzen eine wunderbare Möglichkeit, eine heimelige Atmosphäre zu schaffen.
  • Entfernen Sie alle Gegenstände, die nichts mit Schlafen oder Lieben zu tun haben, wie z.B. Körbe mit Bügelwäsche, Regale mit Andenken, schwere Literatur oder Fitnessutensilien. Auch zu viele Symbole oder Gegenstände, an denen Kindheitserinnerungen hängen, haben im Schlafzimmer nichts verloren.
  • Ein Schreibtisch im Schlafzimmer ist ein Schlafräuber erster Güte – weg damit! Wenn das nicht möglich ist, trennen Sie ihn zumindest mit einem Paravent, Klangspiel o.ä. vom eigentlichen Schlafbereich ab.
  • Auch die Bilder im Schlafraum sollen eine harmonische oder gerne auch erotische Ausstrahlung besitzen. Entscheiden Sie sich lieber für wenige Bilder mit hoher Qualität. Auch hier gilt: weniger ist mehr!

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Günther Sator

Bildquelle:
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