Commend - Neues Feng Shui-Betriebsgebäude
Banken, Hotels, Restaurants, Werbeagenturen, Wellnessbetriebe usw.: es ist mittlerweile eine beachtliche Anzahl an Firmen und Unternehmen, die ihre Räumlichkeiten nach den Wohlfühl-Kriterien von Feng Shui neu erbauen oder adaptieren ließen und dabei der Erfahrung und dem Know How von Günther Sator vertrauten.
Eine davon möchten wir Ihnen heute vorstellen – die High-Tech-Schmiede von Commend International in Salzburg. Die Commend Unternehmensgruppe ist einer der weltweit größten und innovativsten Anbieter für Intercomlösungen; den Hauptsitz hat die Gruppe in der Saalachstrasse in Salzburg - in einem neuen und nach Feng Shui erbauten Firmengebäude, das kürzlich feierlich eröffnet wurde. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall....
Hermann Haslinger, Geschäftsführer dieser in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Firma erzählt im folgenden Gespräch, wie High Tech und Feng Shui zusammenkamen.......
Redaktion: Bei der Planung des neuen Firmengebäudes von Commend wurden Feng Shui-Kriterien stark berücksichtigt und miteinbezogen. Wer kam auf die Idee?
Hermann Haslinger: Grundsätzlich - in einem kreativen Unternehmen müssen sich die Leute auch wohlfühlen, um wirklich gute Leistungen erbringen zu können. Und nach den nicht so positiven Erfahrungen in unserem früheren Firmengebäude war für mich bald klar, dass Feng Shui einfließen muss beim Neubau in Salzburg. Jetzt ist es sogar so: Man will zu dem alten gar nicht mehr hin, man will hierher. Das wirkt besonders im Unterbewusstsein.
Redaktion: Was vor allem sollte unbedingt anders bzw. besser werden?
Hermann Haslinger: In erster Linie einmal die Trennung der verschiedenen Firmenbereiche. Früher hatten wir im Keller das Lager, im Erdgeschoss die Produktion, im ersten Obergeschoss die Verwaltung und im zweiten die Entwicklung. In jeden Stock war eine kleine Küche, und die jeweiligen Mitarbeiter blieben immer unter sich, um ihren Kaffee zu trinken. Hier, im neuen Haus, wollte ich unbedingt eine Durchmischung aller Bereiche; die Kommunikation muss fließen, und zwar unter den Mitarbeitern ALLER Ebenen. Das war mir sehr wichtig: dass sich alle wirklich wie eine Familie fühlen. Dieser Gedanke der Commend-Familie wird sehr durchgängig gelebt und zieht sich durch bis zu unseren weltweiten Partnern. Aber FÜHLEN als Familie können wir uns erst hier im neuen Haus...
Redaktion: Wie war die Zusammenarbeit zwischen Architekt und Günther Sator?
HH: Ein wenig Überzeugungskraft für Feng Shui war schon notwendig, aber im Prinzip hat es bestens funktioniert. Natürlich, Feng Shui kostet Geld – nicht nur die Beratung an sich, sondern auch dadurch, dass in manchen Bereichen Räume nicht so ausgenutzt wurden wie man sie hätte ausnützen können, wenn es auf den reinen Quadratdezimeter ankommt. Da ist also in manchen Bereichen der Gang um ein Eckchen größer geworden und so weiter. Aber die Früchte ernten wir jetzt wirklich alle, indem wir uns rundherum wohl fühlen – und unsere internationalen Gäste auch! Wir hatten ganz kurz nach der Eröffnung ein internationales Meeting mit all unseren Partnern. Als sie bei der Einfahrt hereingefahren sind, waren sie mal von der scheinbaren Größe des Gebäudes erschlagen und haben sich wohl gedacht: „Eh klar, auf unsere Kosten bauen sie sich da einen riesigen Palast"! Aber als sie dann hereinkamen in das tolle, lichtdurchflutete Foyer, in den Wintergarten bzw. die Cafeteria und den Garten draußen mit dem Biotop sahen, da fühlten sie sich innerhalb von ein paar Minuten extrem wohl und es stellte sich sofort ein offenes Gesprächsklima ein.
Redaktion: Stimmt, das Gebäude nimmt einen sofort in positiver Weise gefangen. Man kennt sich blitzartig aus, man ist keine Sekunde erschlagen von der Architektur. Es ist offen, es ist freundlich, es ist sympathisch, es ist positiv und das überträgt sich sofort.
Stichwort High-Tech-Schmiede, Commend International. Technikern sagt man ja immer nach, sie glaubten nur an das absolut Beweisbare, an Zahlen, Fakten, Daten. Wie war es denn punkto Feng Shui bei den Mitarbeitern? War da sofort Begeisterung da oder auch mal eine ordentliche Portion Skepsis?
HH: Spätestens jetzt sind sie alle überzeugt! Aber im Ernst: Wenn man eine entsprechend offene Unternehmenskultur lebt - und Feng Shui ist einer der Punkte, in dem sich das ausdrückt -, dann kommen Akzeptanz und Erfolg von selber. Und dieses Rad läuft bei uns ganz gut. Diese Kultur ist Basis unseres Erfolges und der wirtschaftliche Erfolg ist auch die Basis, dass man sich die Kultur leisten kann.
Redaktion: Wie geht es Ihnen persönlich mit dem neuen Firmensitz – sind Sie stolz darauf?
HH: Ja doch. Dass man sich so ein Gebäude leisten kann, ist das Resultat jahrzehntelanger Arbeit, und natürlich ist es auch eine große Verpflichtung für die Zukunft! Ich bin so gesehen auf das Gebäude nicht so stolz wie auf die Interkom-Lösungen, die wir kreieren. Stolz können heute Herr Sator und Architekt Panek sein, weil es deren geistiges Baby ist. Und die beiden bekommen auch die Bestätigung für ihre wertvolle Arbeit dadurch, dass wir da herinnen vernünftig arbeiten können.
Daten und Fakten zum neuen Firmengebäude:
Commend International, Saalachstrasse 51, 5020 Salzburg
Grundstück: ca. 8.960 m2
Verbaute Grundfläche: ca. 1.750 m2 (Produktion, Lager, Prüffeld, Entwicklung, sonstige Büros)
Baukosten unter EUR 1.100,-/m²
Feng Shui-Beratung: Günther Sator
www.commend.com
P.S.: Geführt wurde das Interview von meiner Frau Sigrid Sator – dafür meinen herzlichen Dank! Mehr zu ihrer Firma und ihrer tollen Medienarbeit finden Sie unter www.satormedia.com
<<< zurück
